Mittwoch, 29. Juli 2009

Rorschach in Metal

Salve

Wie man heute bei nerdcore.de erfahren konnte, sind die bekannten Rorschach-Testbilder bei Wikipedia zu finden, da sie fortan keinem Copyright mehr unterliegen. Keine Frage, dass ich bei diesem Thema nicht lange überlegen musste um daraus einen Eintrag zu formen, bei dem ich meine Interpretation der Bilder folgen lasse:

Plate 1: Es erinnert mich stark an den großen Philosophen Batman!


Plate 2: Hierbei handelt es sich meiner bescheidenen Meinung nach eindeutig um eine Szene aus einem wilden Moshpit, in dem zwei Körper gnadenlos aufeinander treffen und sich die gesammelte Energie in einer Fontäne von Blut ergießt, das absolut unkontrolliert um sich spritzt!


Plate 3: Hier sieht man Gene Hoglan bei der Arbeit - der ist nämlich fett für 2, spielt dafür aber auch mindestens doppelt so schnell wie alle anderen.


Plate 4: Hier benötigt man ein wenig Fantasie, aber wenn man die mal spielen lässt, kann man durchaus drauf kommen, dass das der Kerl von Razors "Evil Invaders" in der Sicht von vorne ist:


Plate 5: Möglicherweise Piledriver von hinten, während er zwei Poser über die Bühne schleift?


Plate 6: Das ist die Kontrabassgitarre aus dem Video von Type O Negatives "Black No 1":



Plate 7: Ähnlichkeiten zu Sepulturas "Against" sind kaum von der Hand zu weisen:


Plate 8: "Let The Witches Burn" von Sacred Steel - leider kann ich mit keinem Link bieten. Deshalb bitte auf der Stelle das dementsprechende Album einlegen!


Plate 9: Hier sieht man eine neuere Aufnahme des Geists aus diesem Bild:


Plate 10: Bei diesem Kunstwerk gehen mir nur folgende Worte durch den Kopf: "Sind nicht am Ende auch Dürers betende Hände...ein Dreieck?"
Und wer mir jetzt noch den Ursprung dieses Zitats liefern kann, vor dem ziehe ich meinen Hut - und das mit Schwung!

evlaS

Donnerstag, 23. Juli 2009

Verwechslungsgefahr: Black Sabbath - The Wizard & die Zugpfeife einer vorbeifahrenden Dampfeisenbahn

Salve

Hiermit führe ich eine neue Kategorie ein, in der ich gewisse Parallelen in Lieder aufdecken möchte. Ich habe mir schon ein paar Sachen überlegt, aber anfangen möchte ich mit einem ganz aktuellen Beispiel: Eben bin ich im Fernsehen über einen Bericht über eine Dampfeisenbahn gestolpert, die ihr typisches Pfeifen von sich gab und ich fühlte mich von einem Moment auf den anderen unglaublich an "The Wizard" von Black Sabbath erinnert - man könnte meinen, die Mundharmonika in diesem Stück versucht einen solche Zugpfeife nachzuahmen.

Damit sich jeder ein Bild davon machen kann hier eine solche Zugpfeife - leider klingt diese nicht ganz so perfekt wie eben jene im Fernsehen, aber man kann schon eine gewisse Vorstellung davon erhalten, was ich meine:


Link

Und nun zum Vergleich das Lied von Black Sabbath:


Link

Ist das nicht erstaunlich? Ich bin in diesem Moment ob meines unglaublichen musikalischen Verstandes selbst erstaunt!

evlaS

Mittwoch, 15. Juli 2009

Buchkritik: Jerry Bloom - Black Knight

Salve

Ich bin ein wirklich großer Anhänger von Musikerbiographien und was Jerry Bloom mit seinem Werk abgeliefert hat ist der Wahnsinn.
Biographien zu lesen hat für mich immer den Sinn, den Menschen hinter dem Musiker etwas besser kennenzulernen: Sein Werdegang, seine Motivation, seine Hintergründe - einfach alles, was einem hilft, die Musik dahinter noch besser zu verstehen.
Dabei gibt es mehrere Formen von Biographien: Die einen sind eine Aneinanderreihung von grandiosen Geschichten, die man als normalsterblicher Erdenbürger in dieser Anzahl so nie erleben dürfte. Hierunter fallen Bücher wie Mötley Crües "The Dirt" oder Lemmy Kilmisters "White Line Fever".
Andere sind von externen geschriebene Beweihräucherungen von Legenden. Ein solches habe ich mal von Guns N' Roses zu lesen versucht und es war so furchtbar, dass ich nicht über die 30 Seite hinaus kam und schon längst wieder vergessen habe, wie das Buch denn hieß. Bei aller Liebe zur Musik muss man beim Schreiben eines solchen Werkes doch immer ncoh eine gewisse Distanz wahren, was in diesem Falle gründlich in die Hose gegangen ist.
Und dann gibt es noch Biographien wie eben Jerry Blooms "Black Knight" über den Gitarrenmeister Ritchie Blackmore.



Dieses Buch dringt absolut tief in dessen Leben ein und bringt jedes noch so kleine Detail hervor. Es ist mehr als erstaunlich, wie der Autor jede noch so kleine Anekdote ans Tageslicht gebracht hat und in den meisten Fällen auch gleich mit mehreren Quellen beweisen kann. Dieses Werk ist kein mal eben heruntergerissener Lebenslauf über den Erfinders des wohl berühmtesten Riffs aller Zeiten, sondern ein wahres Lebenswerk von 450 Seiten, die sicherlich nichts sind für jemanden, der einfach nur mal ein wenig über Ritchie Blackmore wissen möchte. Man muss schon eine gewisse Faszination an seiner Person oder wie in meinem Falle seiner Musik empfinden, damit man an diesem Buch seine Freude hat.
Ich möchte jeden vor diesem Buch warnen, der besonders Interesse an der Person Ritchie Blackmore hat: Man kann wirklich tief enttäuscht werden. Seine Vorliebe zu fiesen Streichen und seine Egozentrik sind bekannt, aber was man in diesem Buch zu lesen bekommt schlägt dem Fass manchmal den Boden aus. Man kann oftmals nur mit Entsetzen auf den "Man in Black" schauen und es ist nahezu unmöglich die Beweggründe für viele seiner Taten nachzuvollziehen.

Auf den Inhalt einzugehen macht wenig Sinn, denn jeder auch nur im Geringsten Interessierte sollte mit den großen Stationen des Ritchie Blackmore vertraut sein und wem Bandnamen wie Deep Purple oder aber Rainbow nichts sagen, dem ist leider nicht mehr zu helfen.

evlaS

Dienstag, 14. Juli 2009

Downloadtipp: Trapped Under Vice Vol. I

Salve

Fenriz, seines Zeichens seit jeher Urgestein der norwegischen Black Metal-Szene hat einen Thrash-Sampler zusammengewürfelt, der es in sich hat. Vertreten sind etwa meine Lieblinge des brutalen Thrash Morbid Saint. Wie hat ein guter Freund sie mal so treffend beschrieben: Wenn Slayer Marlboro ist, dann ist Morbid Saint Schwarzer Krause, filterfrei!
Ebenfalls vertreten sind die Ulmer Poison, die man aber bitte nicht mit der amerikanischen Poserband verwechselt.
Die grandiosen Minotaur finden sich ebenfalls mit einem Lied, das aber leider nicht der Überhit "Necromancer" ist - macht nix: Auch der Rest von denen kann sich hören lassen!

Ich habe mir jetzt einfach mal die drei meiner Meinung nach herausragendsten Bands herausgesucht, was aber keinesfalls den Wert der anderen herabsenken soll. Der Sampler ist durchgehend erstklassig und bietet absolute Perlen, wie man sieht:

01. Necrovore (USA) ‘Mutilated Death’ (1987)
02. Mental Decay (Denmark) ‘Eat the Posers Guts’ (1987)
03. Pentagram (Chile) ‘Profaner’ (1987)
04. Necrodeath (Italy) ‘Agony/Flag of the Inverted Cross’ (1987)
05. Morbid (Sweden) ‘Wings of Funeral’ (1987)
06. Poison (Germany) ‘Yog-Sothoth’ (1987)
07. Devastation (USA) ‘Devastation’ (1987)
08. Merciless (Sweden) ‘The Awakening’ (1989)
09. Minotaur (Germany) ‘Fall of the Gods’ (1988)
10. Mutilated (France) ‘Funerarium’ (1988)
11. Deathhammer (Norway) ‘Toxic Radiation’ (2008)
12. Obliveon (Canada) ‘Whimsical Uproar’ (1987)
13. Obscurity (Sweden) ‘Demented’ (1987)
14. Morbid Saint (USA) ‘Beyond the Gates of Hell’ (1988)
15. Vulcano (Brazil) ‘Guerreiros de Sata’ (2003)
16. Whiplash (USA) ‘The Burning of Atlanta’ (1985)
17. Infernö (Norway) ‘Thrash Metal Dogs of Hell’ (2004)
18. Aura Noir (Norway) Iron Night/Torment Storm’ (2008)

Der Titel der Zusammenstellung lautet "Trapped Under Vice Vol. I" was die Hoffnung weckt, dass es derartige Projekte zukünftig öfter geben wird.


Ich möchte Fenriz an dieser Stelle einen erstklassigen Geschmack attestieren, der sich leider auf die Wahl seiner Tattos und Bademode nicht ausgewirkt hat:



Und bevor ich es vergesse zu erwähnen: Die beste Nachricht kommt ja erst noch: Der Sampler steht hier bereit zum Download. Ich kann nur jedem ans Herz legen, den Download auf der Stelle zu starten und dann laut aufzudrehen!
Freunden des Old School-Thrash garantiere ich, dass sie keine Sekunde bereuen werden.

via powermetal.de

evlaS

Donnerstag, 9. Juli 2009

Videotipp: Depeche Mode - 101

Salve

Es ist mal wieder Zeit für einen Blick über den Tellerrand in Form eines Videotipps. Dieses mal möchte ich meinen Lesern Depeche Modes Konzertvideo "101" ans Herz legen. Ich selbst habe es zwar noch nicht bestaunt, aber ich bin schon seit vielen Jahren dieser Band - vor allem des Materials aus den 80ern, zu dem die Band zumindest mit der ersten Single des letzten Albums wieder zurückgekehrt ist. Ob der Rest aus "Sounds Of The Universe" ebenfalls dieses Niveau hält sollte ich mal rausfinden und in das Album reinhören - hab ich nämlich noch immer nicht getan.
Ach, noch eine Anmerkung: Die 101er Scheibe hatte ich bis vor ein paar Jahren sogar als LP. Also so eine richtige große, flache, schwarze Scheibe, wo wir ja schon wieder beim Thema wären.


Link

Wem die Qualität des gebotenen zu grottig ist, um es die vollen 2 Stunden anzuschauen hat auch noch die Möglichkeit sich die Doppel-DVD davon zuzulegen und kann es schön gemütlich vor dem Fernseher genießen.

evlaS

Mittwoch, 8. Juli 2009

Videotipp: Slayer & die Sesamstraßen-Allstars - Dittohead

Salve

Da lernen die Kleinen gleich mal, wie der Hase läuft. So ist's Recht!


Link

Ich werde gleich mal dafür sorgen, dass mein Neffe, der bald eingeschult wird, sich dieses Video anschaut.

via blog.metal-hammer.de

evlaS

Dienstag, 7. Juli 2009

Videotipp: Vinyl Lovers

Salve

Es dürfte wohl keine sonderlich gewagte These sein zu behaupten, dass Musikgenres, denen sich die Menschen wirklich hingeben, immer einen Markt haben für Vinyl. Sei es nun Jazz, Hip Hop, Rock oder aber Metal - solange es Menschen gibt, die die Musik nicht nur einfach konsumieren und im Jamba Sparabo monatlich auf ihr Mobiltelefon bestellen, sondern die Musik leben wird die Schallplatte nicht aussterben.

Zu dieser Liebe gibt es hier einen kleinen Kurzfilm:

Vinyl Lovers from Jack Somerville on Vimeo.

Das Video dreht sich nicht um Liebhaber aus dem rockenden Bereich, aber einen Blick ist es dennoch wert, wie ich finde. Und immerhin ab 2:20 gibt es mit dem Riff von Black Sabbaths "Sweat Leaf" auch was auf die Ohren. Es handelt sich nicht um das Originallied und ich würde gerne wissen, was das ist. Wer mir weiterhelfen kann den möchte ich an dieser Stelle auf die Kommentarfunktion verweisen - ich wäre sehr dankbar!
Die ab 5:19 ins Spiel kommenden "Sleevefaces" gibt es im Internet zahlreich. An dieser Stelle möchte ich mal auf die großen Anlaufstellen sleeveface.com und bei flickr hinweisen.

via spreeblick.com

evlaS

Freitag, 3. Juli 2009

Bilder: Filmplakate mit Metalfaktor

Salve

Als Vollzeit-Metalhead wandelt man immer wachen Auges durch die Welt und beurteilt alles und jeden unweigerlich nach seinem Metalfaktor. Man hat auf Konzerten schon die obskursten Dinge erfahren, die angeblich Metal sind. Und ich werde mir im Folgenden Filmplakate vorknöpfen, die ohne jeden Zweifel mehr Metal sind als ein Stahlträger:

Wie sähe es aus, wenn man "Pleasure Slave" von Manowar bildlich umsetzen würde? Ich denke die italienische Klamotte "Als die Frauen noch Schwänze hatten" trifft es exzellent.


Ein Filmtitel, der genau wie der Film 100% Metal ist und dann noch so ein Cover - herrlich!

Man kennt den Film auch unter "Toxic Avenger" - ein Wunder, dass es bis 2006 Zeit gebraucht hat, dass eine Band diesen Namen adaptiert. Schade, dass sie das für das Cover nicht auch noch durchgezogen haben.

Kennt wer diesen Streifen? Bin bei meinen Recherchearbeiten über das Bild gestoßen und kann es mir auch gut als Plattencover vorstellen.

Der Film konnte mich trotz seines Kultfaktor nicht länger als 20 Minuten vor dem Fernseher halten - aber das Cover ist auch für mich überzeugend.

Kumite - was für ein geiler Soundtrack!

Ich kenne den Film nicht, aber ich denke es ging schon mehreren so, beim Anblick dieses Bilds unweigerlich an das Led Zeppelin-Logo zu denken. Zumindest ist es mir innerhalb von Milisekunden vor mein geistiges Auge getreten, als ich dieses Cover sah.


Dieser Film ist ein maßgeblicher Einfluss für - nicht nur - meine geliebten Iron Kobra.

Wenn Paul Hogan etwas weniger Lächeln würde und Linda Kozlowsi vielleicht ein wenig mehr so aussehen würde, wie man sich Tarzans Freundin Jane vorstellt, wäre das Cover sogar noch mehr Metal. Aber alleine der technische Stil ist schon begeisternd. Da können die mir tausendfach gephotoshopte Bilder vorsetzen, die noch so gut aussehen - das hier ist die Krönung dessen, wie ich mir Metalcover vorstelle. Heute aber kaum noch zu bezahlen - leider!


"Du bist eine Krankheit und ich die Medizin dafür!" als Textzeile im Film und ein Saxon-Song als Untertitel - kein Wunder, dass das Filmplakat dem in nichts nachsteht.

Running Wild sind bald nicht mehr. Schade, denn hier hätte ich das Cover für ein weiteres Album - hat nicht sollen sein.

Ohne Worte - das Bild ist sowas von Metal!

Dem Plakat würde wohl ein Konzeptalbum am besten gerecht werden.

Das Bild weckt Assoziationen an das BESTE ALBUM ALLER ZEITEN!

Muskelmann mit VoKuHiLa - purer 80er Metal!

Ich stelle jetzt mal eine gewagte These auf: Der Knarrenheinz von Sodom ist in Wahrheit Chuck Norris mit Gasmaske. Wer könnte daran noch zweifeln angesichts dieses Bildes?

"Wenn ich meine Kappe umdrehe ist es wie wenn ich den Motor meines Trucks starte." Kein Zitat aus einem Metalsong, sondern aus eben jenem Streifen.

Die Farbgebung hat Anleihen an meinen Lieblingskünstler Ed Repka, ein Genie der Farben!


Und schon wieder Sylvester Stallone und schon wieder kann ich es mir nicht verkneifen, Zitate aus allen Rambo-Filmen anzubringen:

Rambo: Geh nicht weiter. Hör auf oder du hast einen Krieg, den du nie begreifen wirst!

Trautman: Du kannst nicht rumlaufen und harmlose Zivilisten umbringen! Rambo: Es gibt keine harmlosen Zivilisten!


Rambo: Meine Zeit ist um, das heißt, mein Krieg ist vorbei.
Rambo: Um den Krieg zu überleben, muss man selbst zum Krieg werden.


Russischer Offizier: Wer sind sie?

Rambo: Ihr schlimmster Alptraum.


Rambo und Trautman umstellt von Hunderten von Soldaten.
Trautman: Und was machen wir nun?

Rambo: Hmmm, umzingeln läuft nicht.


Rambo: Wenn man dich dazu zwingt, ist Töten so einfach wie Atmen.


Rambo (zu sich selbst): Der Krieg liegt dir im Blut.


Rambo: Lebe für nichts, oder stirb für etwas!


Und ich möchte gleich noch eine offizielle Aufforderung an meine Freunde von Nuclear Warfare nachschieben: Ich möchte von euch eine Hymne komponiert haben, in dessen Text ein Großteil eben jener Zitate untergebracht wird!

Das Cover gehört natürlich zu einer Band mit einer Sängerin. Und bevor jetzt noch mehr Trällerelsen aus ihren Löchern kriechen, um mir die Ohren vollzuheulen: Nehmt euch verdammt nochmal ein Beispiel an Rock Goddess, die beweisen, dass Frauen wie Hölle rocken können!

Wie auch schon für "Crocodile Dundee" weiter oben gilt auch hier, dass ein etwas anderer Gesichtsausdruck Michael J. Fox einen höheren Metalfaktor verleihen würde, aber was soll's? Immer noch schöner als das Debütalbum von "Wolf", dem dieses Bild hier besser gestanden hätte.

Eigentlich wollte ich es vermeiden, Filme in die Liste aufzunehmen, die von Haus aus schon röck'n'röllig sind, denn selbstversändlich sind auch "Eat The Rich" oder "Detroit Rock City" von Haus aus tierisch Metal. Am kultigen Plakat zur Rocky Horror Picture Show kam ich dennoch nicht vorbei, da es als einziges in der Auflistung hier repräsentativ ist für den Glam Metal.

Und zum Abschluss nun das ultimative Metalcover! Hier stimmt von Anfang bis Ende alles. Wer den Film nicht kennt, jedoch eine große Liebe für die Filme von Bud Spencer und Terence Hill inklusive der immer wieder genialen Synchronisation im Schnodderdeutsch hat, sollte unbedingt mal einen Blick riskieren; "Wild trieben es die alten Hunnen" ist für mich eine Perle des italienischen Kinos, die möglicherweise erst im Deutschen wirklich vollkommen zur Geltung kommt. Und wenn eine solche Perle dann noch von einem solchen Cover gekrönt wird - was könnte man mehr verlangen?

evlaS

Mittwoch, 1. Juli 2009

Linktipp: metalsucks.blogspot.com & ratemycorpsepaint.com

Salve

Eine Gallerie unzählicher Bilder von Menschen im mal mehr, mal weniger authentischen Black Metal-Gewand bietet die Seite metalsucks.blogspot.com.
Hier schon einmal der erschreckende Ausblick auf das, was einen dort so erwartet:


Und wem das noch nicht erschreckend genug war, kann gleich weiter machen bei ratemycorpsepaint.com.

evlaS