Samstag, 27. Juni 2009

Linktipp: Satzung Of Steel

Salve


Steelpreacher haben auf ihrer Homepage die ultimative "Satzung of Steel" veröffentlicht. Ausdrucken und auswendig lernen!

evlaS

Donnerstag, 25. Juni 2009

Review: Iron Kobra - The Cult Of The Snake

Salve

Es ist mir eine ganz besondere Freude ein Review zu schreiben über eine Band die noch in den Kinderschuhen steckt, der ich aber jetzt schon einmal gewaltigen Einfluss innerhalb des Undergrounds prophezeihen möchte: Iron Kobra!
Waren neue Undergroundbands der letzten 1-2 Jahre vorrangig darum bemüht, jedes noch so kleine Klischee der 80er Bewegung bis ins kleinste Detail hinein zu kopieren oder stellenweise sogar auf die Spitze zu treiben kommen Iron Kobra mit einem ganz eigenen, komplett eigenständigen Konzept daher! Nicht dass ich kein Freund derartiger Klischees bin - ich liebe sie und jede einzelne Band dafür, dass sie diese lange erloschen geglaubte Flamme weiterträgt.
Und - wie ich sagen muss: zum Glück - haben auch Iron Kobra so einige Klischees zu bieten, die man als Metalhead einfach lieben muss:
Stretchjeans in den abgefahrensten Mustern und Farben, Fliegersonnenbrillen und nicht zuletzt die Heiligtümer eines jeden Verfechters des wahren Stahls: Kutten!

Aber darüber hinaus präsentiert man sich im Gegensatz zu etwa meinen ebenfalls ganz weit oben angesiedelten Cruel Force mit einer gehörigen Portion Humor. Das fängt schon beim Bandnamen an, der ein Mischmasch aus Deutsch und Englisch ist. Und das Schlangenkonzept schägt sich auch in weiteren Bereichen als nur dem Namen nieder: Das Demo heißt "The Cult Of The Snake" und die Mitglieder schmücken sich mit Pseudonymen wie Sir Serpent, Lord Python, Don Viper und Commander Conda.
Und dann legt die Band noch ein großes Faible für die japanische Kultur an den Tag. Ich persönlich habe dazu keinen Bezug, aber die machen das mit einer derartigen Überzeugung, dass es sogar mir zusagt.


Und nun zu den einzelnen Liedern - auch über das Demo hinaus noch zu weiteren Stücken.

01. Speedbiker: Ein Motorrad als Intro ist nichts Neues, aber wie könnte man einen Titel wie Speedbiker auch besser einleiten? Ein Einstand nach Maß, der Live der Oberknaller sein muss. Die ersten Reihen müssen sich bei dem Lied regelmäßig die Lungen aus den Hälsen schreien.

02. Fists Of Fury: Ein Rhytmus der einen an galopierende Wildpferde erinnert und mindestens im gleichen Umfang mitreissend ist.

03 Rocket Riders: Der Titel nimmt anfänglich etwas das Tempo raus, aber kommt schon sehr schnell wieder zum Zuge.

04. Valhalla Rock: Ich habe mal ein Buch gelesen, in dem Metallica mit einem durch Tokyo stampfenden und alles zerstörenden Godzilla verglichen wurde. Wer auch immer das schrieb hatte zwar vollkommen Recht, aber die falsche Band als Vergleich für dieses Bild hergezogen. Wer "Valhalla Rock" einmal gehört hat wird wissen, dass dieser Titel eine Vertonung genau dieser Situation ist. Und noch eine Kleinigkeit: Ab ca. 2:45 fühle ich mich aber mal ganz extrem an Exciter erinnert - ob nun Absicht oder nicht: es ist oberklasse!

05. Ronin: Irgendwoher kenne ich den Anfang. Auch nach dutzender Durchläufe des Demos beschleicht mich das Gefühl und ich kann es einfach nicht zuordnen. Textlich ist die allererste Zeile auf alle Fälle bei "Outlaw" von Manowar abgekupfert - oder sagen wir mal angelehnt. Der japanische Teil des Liedes dürfte hingegen kaum von Manowar stammen - eine solche Eigenheit kann nur eine innovative Truppe wie Iron Kobra an den Tag legen.

06. Thunder On The Tundra: Ein Cover der mächtigen Thor. Alle, die diese Band kennen wissen, welch großartiges Werk sie erwartet. Allen anderen lege unbedingt deren Only The Strong-Album ans Herz. Ein erstklassiges Stück Schwermetall - als Orientierung kann man sich in etwa "British Steel" von Judas Priest vorstellen, an das ich mich beim Hören hin und wieder erinnert fühle.

Heavy Metal Generation: Eine Hymne von der Szene an die Szene, in der beide Sänger gleichgestellt nebeneinander singen - großartig.

Will Of The Kobra: Der Song schlängelt sich wie eine Viper an einen heran, beisst einen und injiziert schlussendlich das einzigartige Iron Kobra-Gift, das süchtig macht! Mein persönliches Lieblingslied der Band!

Was zu sagen bleibt: Jedem Freund von klassisch-orientiertem Heavy Metal mit ungewöhnlichen Stimmen sei unbedingt Iron Kobras MySpace-Seite ans Herz gelegt, auf der man - bis auf das Cover, das sich nur auf der Tape-Version befindet - das komplette Demo anhören kann.
Ganz besonders freue ich mich darauf, diese Band endlich mal live zu Gesicht zu bekommen. Ich denke, das dürfte ein Erlebnis sondergleichen sein!

evlaS

Montag, 22. Juni 2009

Linktipp: Der Wahrheit in die Musikbusiness

Salve

Nein, die Überschrift ist nicht fehlerhaft sondern, bezeichnet tatsächlich den Titel eines erst vor Kurzem aus der Taufe gehobenen Blogs. Betrieben wird er von einem anonymen Musiker, der eigenen Angaben zu Folge schon beachtliche Erfolge eingefahren hat und liefert nun allen Interessierten Einblicke in die Welt der Musikindustrie. Es dreht sich hierbei vor allem um die Musikwelt, die sich im Radio und auf MTV & Viva - so diese Sender überhaupt mal Musik senden - abspielt und geht somit zum größten Teil an der Metalwelt vorbei.
Dennoch bekommt man interessante Einblicke aus der Sicht eines Musikers. Und wer das ganze noch aus der anderen Sicht, nämlich der der Musikindustrie kennenlernen will, dem sei der Roman "Kill Your Friends" von John Niven ans Herz gelegt.

via stringworks.ch

evlaS

Montag, 15. Juni 2009

Mötley Crüe Live in Stuttgart

Salve

Kaum war das wahnsinnige Konzert von Heaven & Hell überstanden, stand auch schon gleich das nächste auf dem Plan.
Die erste Band des Abends, die Backyard Babies, lief wenig störend im Hintergrund. Hätte ich ein wenig mehr Songmaterial gekannt, hätte ich mich den Jungs auf der Bühne sicherlich etwas mehr zugewandt, aber auch ohne die nötige Kenntnis über die Lieder war es ganz ok.
Es war auf alle Fälle mal besser als das, was sich danach für ein Elend bot. Die Freude, gleich mit Duff McKagan einen Teil der richtigen Guns N'Roses zu Gesicht zu bekommen wich innerhalb kürzester Zeit der Ernüchterung, eine Band vor sich zu haben, die ohne weiteres mit geringerem Schallpegel auch auf der Weihnachtsfeier des örtlichen Seniorenstifts hätte auftreten können.


War ich mir am Abend zuvor noch sicher, mit Axel Rudi Pells Truppe absolute Schlaffis vor mir zu haben, wurde ich mir jetzt darüber bewusst, dass es noch viel, viel schlimmer geht. Zwar gab es immerhin kein Keyboard, aber die gebotene Musik war spannend wie eingeschlafene Füße! Da half es am Ende auch nix, wenn Duff McKagan's Loaded am Ende ein Medley aus Guns N'Roses-Klassikern gespielt haben - die dreiviertelstündige Folter zuvor war einfach durch nichts wieder gut zu machen. Also wenn das Rock'n'Roll sein sollte, dann machen Nickelback True Norwegian Speed Black Metal!
Irgendwann war es dann mal soweit, dass der Hauptact des Abends sich die Ehre gab: Mötley Crüe.

Das Material von der Crüe ist natürlich absolut herrlich anzuhören- zumindest, solange es aus den 80ern stammt. Das neue Album ist entgegen all meiner Befürchtungen gar nicht mal übel, aber es ist nicht der Party-Rock'n'Roll, den man von den Jungs hören will. Würde auf der Scheiblette nicht "Mötley Crüe" stehen, würde ich es sogar als richtig gutes Album bezeichnen. Aber es war wohl niemand auf dem Konzert mit dem vorhaben: "Hui, hoffentlich spielen die möglich viel von ihrem aktuellen Material." Leider hat das wohl niemand der Band verraten und so haben sich immer wieder neuere Songs dazwischen gemischt. Ein oder zwei Songs zwecks Promotion für "Saints Of Los Angeles" wären ja noch akzeptabel gewesen, aber es war einfach zu viel und jedes Mal, wenn ein solcher Song kam, hat die Band wieder eine ganze Weile gebraucht, mit einem alten Stück die Stimmung anzuheizen, um sie darauf wieder mit was neuem runterzureissen.


Nächster Kritikpunkt: Im Gegensatz zu Heaven & Hell - wegen der zeitlichen Nähe beider Konzerte müssen die jetzt einfach mal als Referenz herhalten - haben wir es hier nun wirklich nicht mit begnadeten Musikern zu tun. Dafür war die Crüe immer dafür bekannt, eine ordentlich Show zu bieten. Aber was war? Es standen die aus Metall gefertigte Buchstaben LOS ANGELES auf der Bühne und sonst? Nichts! Keine Pyros, keine leichtbekleideten Mädels, keine Special Effects irgendwelcher Art, keine Überraschungen. Das Bühnenbild am Vorabend bei Heaven & Hell war trotz kleinerer Halle opulenter und mit den Rauchsäulen gab es zumindest einen Effekt. Dass Mötley Crüe nicht mit dem Drumraiser aus den 80ern ankommen war mir schon klar, aber zumindest ein oder zwei kleine Überraschungen hätte man sich doch leisten können, oder?


Aber immerhin war Vince Neil gut bei Stimme. Er klang eigentlich so wie der ersten "Too Fast Too Loud". Die Stellen, bei denen es auch mal etwas rauer wurde kamen ja vornehmlich auf den späteren Alben. Kamen solche Stellen denn mal vor, hat er auch gerne mal das Publikum singen lassen. Aber nach alle dem, was der Mann sich schon eingeschmissen hat, hätte es auch wesentlich schlimmer kommen können.


Schlussendlich bin ich mir unschlüssig, was ich von dem Abend halten soll: Es war wirklich schön, die unglaublichen Hymnen aus den 80er endlich einmal zu Gehör zu bekommen, aber die Menge an neuen Songs war einfach zu groß. Und von meiner Vorfreude auf ein besonderes Konzerterlebnis bleibt nunmehr vornehmlich Ernüchterung ob des Mangels an Show. Und eine absolut miserable Vorband sorgte schlussendlich dafür, dass ich den Abend als weniger gelungen als erhofft bezeichnen muss.
Ich bin froh, Mötley Crüe zumindest einmal gesehen zu haben, aber ich denke, fortan gebe ich mich mit deren Alben zufrieden. Nochmal, muss ich sie nicht unbedingt sehen. Zumindest dann nicht, wenn sie in der Form dieses Abends sind.
Und um nochmal auf den Vergleich zurückzukommen: Heaven & Hell waren tags zuvor mit einem 20 Jahre älteren Sänger in sämtlichen Belangen die eindeutig bessere Band!

evlaS

Sonntag, 14. Juni 2009

Heaven & Hell Live in Karlsruhe

Salve


Lange herbeigesehnt war es endlich soweit: Black Sabbath mit dem besten Sänger, den sie je hatten. Ach, was schreibe ich: Dem besten Sänger, den diese Erde momentan beherbergt. Aber eins nach dem anderen:
Schon beim Betreten der Europahalle zu Karlsruhe war eine laute Klangkulisse zu hören, die so gar nicht nach einem einfachen Soundcheck klingen wollte. Dabei war der offizielle Beginn mit 20 Uhr noch in ganz weiter Ferne. Entgegen der Ankündigung von nur einer Vorband gab es noch eine weitere, von der man nirgends lesen konnte: Tim "The Ripper" Owens war an diesem Abend ebenso auf dem Billing.


Wir haben zwar nur um die 20 Minuten gesehen, aber wie ich am folgenden Tag von Ephraim erfahren habe, der zuvor schon beim Berliner Konzert war, war das wohl fast das gesamte Set. Ich bin sehr froh, nur den geringsten Teil verpasst zu haben, denn Owens hat einfach ein verdammt geiles Organ, das bei seinen beiden größten bisherigen Arbeitgebern viel zu wenig zum Tragen kam. Mehr noch - sowohl bei Judas Priest als auch - viel mehr insbesondere - Iced Earth, fand ich ihn fehlbesetzt. Iced Earth ist Matt Barlow - Matt Barlow ist Iced Earth! Und die Judas Priest-Alben mit ihm am Mikrofon waren zu modern ausgerichtet, wofür ihm aber keine Schuld anzulasten ist. Dieser Mann gehört in eine geile, verdammt schnelle US Metal-Band und Musik, die schwer in diese Richtung ging war an diesem Abend dann auch zu hören neben Judas Priest-Standards wie "The Ripper" oder der durch Priests Cover bekannten Version des Fleetwood Mac-Songs "The Green Manalishi (With the Two-Pronged Crown". Außerdem gab es mit "One On One" auch ein Lied aus seiner eigenen Judas-Priest-Zeit. Insgesamt war es ein starker und leider auch viel zu kurzer Auftritt einer All-Star-Band mit Mitgliedern aus Judas Priest, Savatage und Megadeth.
Für das nun folgende fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden, ohne auf anstößiges Vokabular zurückzugreifen und Fans von Axel Rudi Pell zu beleidigen. Deshalb an dieser Stelle nur soviel: ARP kann sicherlich Gitarre spielen und ich weiß, dass in seinem Repertoire auch Stücke sind, die an Rainbow oder Deep Purple angelehnt sind, was bei einem solch großen Richie Blackmore-Fan, wie es Axel Rudi immer betont einer zu sein, auch kein Wunder ist.


Deshalb wäre es auch schön gewesen, wenn man hin und wieder auch mal eine Gitarre etwas mehr vernommen hätte. Aber was mein Ohr erreichte war vornehmlich Keyboard. Und zwar eines von der Sorte, wie ich es nur schwer ertrage. Da hilft es dann auch nicht viel, wenn ein Ausnahmeschlagzeuger sowie Bodybuilder wie Mike Terrana am Schlagzeug meint, er müsse sich am Schlagzeug wie eine Dampfwalze verausgaben, wenn am Ende nur ein laues Lüftchen rauskommt. Bitte merken: Nur weil man womöglich wie Gene Hoglan es bei Dark Angel tat spielen kann heißt es nicht, dass man sich auch jederzeit optisch so präsentieren muss. Axel Rudi Pell haben - zumindest an diesem Abend - im besten Falle Sekretärinnen-Rock gespielt. Das Härteste an dem Abend war mit Abstand jener Musiker, der so aussah, als wäre er wenige Stunden zuvor aus der Justizvollzugsanstalt ausgebrochen. Und eben jener wurde dann auch noch zu seiner Schmach hinter das Keyboard gestellt, um seine Strafe eben dort weiter abzusitzen. Ich fühlte mich erinnert an den amerikanischen Gefängnisdirektor, der seinen Gefangenen rosa Sträflingskleidung verpasste.
Die hier gebotene Musik war so mitreissend, dass ich meinen Klogang während des Konzerts wesentlich spannender fand!

Zum Glück hatte meine Qual aber irgendwann ein Ende und das nun Folgende zu beschreiben fällt mir wahrlich schwer. Es war einer dieser Momente im Leben, in denen einfach etwas Magisches in der Luft lag. Und diese Magie in Worte zu fassen ist quasi ein Ding der Unmöglichkeit - man muss es einfach selbst erlebt haben.


Niemand kann einem dieses Gefühl vermitteln, wenn das gesamte Publikum beim Lied "Heaven And Hell" in bester "Fear Of The Dark-Manier mitsingt und man selbst ein Teil hiervon ist.


Niemand kann einem dieses Gefühl vermitteln, bei einem Konzert einfach die Augen zu schließen und sich darüber bewusst zu sein, dass in diesem Moment einige der großartigsten Musiker nur wenige Meter vor einem stehen. Musiker, deren Musik man selbst seit Jahren lauscht, die lange vor einem da war und auch noch lange nach einem da sein wird - geschaffen für die Ewigkeit!
Niemand kann einem dieses Gefühl vermitteln zu spüren, dass in genau diesem Moment all dies nur für einen selbst geschieht. Alles um einen herum wird ausgeblendet und man lässt alles einfach auf sich wirken und weiß, dass es das beste ist, was einem zu diesem Zeitpunkt widerfahren kann.


Niemand kann einem dieses Gefühl vermitteln, wenn einen eine Stimme mitten ins Herz trifft und von dort aus einen wohligen Schauer durch den ganzen Körper jagt, wie es wohl nur einem Sänger von der Klasse Ronnie James Dios gelingt. Es ist nicht übertrieben, sondern beschreibt tatsächlich das Erlebte, wenn ich schreibe, dass ich bei "Falling Off The Edge Of The World" eine Gänsehaut hatte, die von der Kopfhaut bis in die tiefsten Regionen der Wade reichte.


Und ich fürchte, niemand wird meine Schwärmereien auch nur im Entferntesten nachvollziehen können, wenn er es nicht selbst erlebt hat.

Neben all diesen emotionalen Beschreibungen noch ein paar "harte Fakten": Eine Setlist kann ich leider nicht widergeben. "Mob Rules" nebst dazugehörigem Intro war auf alle Fälle der Einstieg. Insgesamt wurde sehr viel von den letzten beiden, düstersten und doomigsten aller vier Alben gespielt. Der Sound war erstklassig. Tony Iommi strahlte eine Coolness aus, ohne auch nur irgendetwas anderes zu tun, als seiner Gitarre genau jene Töne zu entlocken, die ich hören wollte. Geezer Butler weiß noch immer einen die Luft zerfetzenden Bass zu spielen, der zum Glück auch dementsprechend gewürdigt nicht in den Hintergrund gemischt wurde, sondern stellenweise eine sehr dominante Rolle einnahm. Vinny Appice hat einfach schön gespielt - was soll er auch anderes tun? Und Dio war - wie nicht anders zu erwarten - stimmlich voll auf der Höhe. Es ist einfach unfassbar, dass dieser Mann bald 68 Jahre alt werden soll.

Ohne jeden Zweifel: Diese 90 Minuten Heaven & Hell waren mit die intensivsten musikalischen Erlebnisse, die ich je miterleben durfte. Und am Ende ist's doch alles wieder nur Rock'n'Roll...

evlaS