Mittwoch, 29. April 2009

Review: Heaven & Hell - The Devil You Know

Salve

Mein erstes Review schreibe ich gleich zu einem - wie ich hoffen will - absoluten Hochkaräter. Noch habe ich keinen Ton gehört und somit werden die folgenden Worte quasi live zu dem was mein Ohr erreicht niedergeschrieben. Es geht um das seit langer Zeit von mir heiß ersehnte Debütalbum von Heaven & Hell. Wobei Debütalbum an dieser Stelle sicherlich der falsche Ausdruck ist, handelt es sich doch bei allen beteiligten erstens um langjährige und in Erfahrung nicht zu schlagende Musiker und zweitens war das Ensemble in dieser Konstellation bereits für zwei Alben zuständig, allerdings unter anderem Namen: Damals gingen die Veröffentlichungen noch unter dem Namen "Black Sabbath" über die Ladentheke. Mimimiert man die Band auf die beiden wohl wichtigsten Akteure, Ronnie James Dio sowie Tony Iommi gesellt sich zu den beiden angedeuteten Alben "Mob Rules" und "Dehuminizer" auch noch das für die aktuelle Besetzung namensgebende Werk "Heaven & Hell". Ein Klassiker des Heavy Metal, wie es sie nur wenige gibt. Ich muss sogar ehrlich gestehen, dass dieses Werk das für mich das Wichtigste in der großen Diskografie Black Sabbaths ausmacht. Ich halte Ozzy Osbourne nicht unbedingt für einen begnadeten Sänger, bin aber doch großer Fan von ihm und all seinen Werken. Aber es gibt wohl niemanden im Bereich des Hard & Heavy, der an die Leistungen von Ronnie James Dio anknüpfen kann. Und wenn sich dazu noch eine musikalische Offenbarung wie beim Album "Heaven & Hell" gesellt ergibt sich ein Werk, das man immer und immer wieder hören kann, ohne dass sich Abnutzungserscheinungen ergeben.
Ob dieses bei "The Devil You Know" auch der Fall ist kann und will ich heute nicht klären - die Zeit wird es zeigen. Auch werde ich meinen ersten Hördurchlauf keinesfalls mit den Ansprüchen angehen, es hier mit einem Nachfolger dieses Meisterwerks zu tun zu haben. Diese Messlatte ist einfach zu hoch. Ich möchte dieses Album unvoreingenommen anhören und starte genau JETZT!


01. Atom & Evil: Es schwerer, schleppender Einstieg. Wenn es nicht schneller wird regiert hier aber mal ganz extrem schwerer Doom, den ich zwar erst in letzter Zeit, aber dafür umso heftiger zu lieben gelernt habe.
Ja, der erste Eindruck täuscht nicht: Schwerer Doom mit einem stellenweise alles zerfetzenden Bass und Dios Stimme fügt sich sanft in dieses Werk ein. Noch macht er keinen ausgiebigen Gebrauch seinen mächtigen Organs und stellt sich voll in den Dienst des Liedes.
Als Einstieg für dieses Album finde ich den Song sehr mutig - "Neon Nights" war seinerzeit ja doch ein sehr schneller und eingängiger Song. Aber das Experiment ist gelungen - "Atom & Evil" setzt sich nicht sofort im Gehörgang fest, weist aber großes Potential auf, genau dies nach mehrmaligem Hören zu tun.

02. Fear: Das Anfangsriff hat einen ganz leicht orientalischen Touch und Dio darf seiner Stimme etwas mehr Raum geben. Der Refrain klingt sehr stark nach der Dio-Band.
Auf den ersten Eindruck ist Dios Stimme wie immer über jeden Zweifel erhaben, aber insgesamt ein nicht ganz überzeugendes Lied, dem ich jetzt mal attestieren möchte, dass das Poetential zu wachsen nicht in dem Maße vorhanden ist wie beim Albumseinstieg.

03. Bible Black: Ein stimmungsvoller Einstieg mit Akustikgitarre - ich liebe es! Ich höre da in ein oder zwei Momenten so ein klein wenig "Always Somewhere" von den Scorpions raus, aber dann auf einmal geht's los: Eine sich langsam aufziehende Gewitterfront nach einem schönen, sommerlichen Tag ergibt sich vor meinem geistigen Auge. Hin und wieder kämpft sich noch ein einzelner Sonnenstrahl und verleiht der Erde einen kurzen Augenblick Helligkeit um im nächsten Moment wieder von den Wolken aufgefressen zu werden. Komme noch was wolle - das hier muss ein Höhepunkt des Albums sein, so gut wie dieses Lied ist!

04. Double The Pain: Ist das Jamiroquai? Ein Einstieg, der fast schon funky daherkommt geht über in eine der wohl schnelleren Nummern des Albums; zumindest die schnellste, die bisher kam. Der Refrain bleibt ganz ohne jeden Zweifel vom ersten Hören an im Ohr.

05. Rock And Roll Angel: Uftta, was ist das für ein Einstieg? Das klingt ja fast nach Soundgarden. Das ist nicht unbedingt, was man von einem Songtitel wie "Rock And Roll Angel" erwartet - ich hätte jetzt doch ein wenig mehr Anlehung an Rainbow und deren "Long Live Rock And Roll" erwartet. Sogar der Refrain klingt mehr nach Alternative Rock als richtigem Metal - ich fürchte, mit diesem Lied kann ich nicht so richtig warm werden.

06. The Turn Of The Screw: Ein Lied, das ein paar sehr geile Wendungen offeriert, mit denen man so nicht unbedingt rechnet. Der Vielseitigkeitssieger bislang.

07. Eating The Cannibals: Hui, das geht ja schnell los. Oder kommt mir das nur so vor, weil der Rest des Albums bislang so doomig-schleppend war? Wie auch immer: Der Song ist extraklasse!

08. Follow The Tears: Abermals ein sehr schwergängiger Titel, der so eigentlich genauso auch auf der Dehumanizer stehen könnte, wie ich finde.

09. Neverwhere: Wieder ein etwas festerer Tritt aufs Gespedal, ohne dieses jedoch voll durchzudrücken. Leider läuft es so ein wenig unbemerkt im Hintergrund vor sich hin - nicht gerade der herausragendste Song des Albums.

10. Breaking Into Heaven: Mächtiges Brett - da wird aber anfangs gleich mal eine mächtige Riffwand aufgestellt. Und diese Wand ist hoch. Und breit. Und sie zieht sich durch den gesamten Song.

Résumé: Ich habe es mir selbst ganz schön schwer gemacht mit meinem Vorhaben, das Album bereits beim ersten Hören beurteilen zu wollen. Auch wenn ich das nicht wolle muss ich einmal einen Vergleich zum 1980er Werk anstellen: Dieses hatte viel mehr schnelle Lieder, die sich gleich festgesetzt haben, ohne über die Zeit hinweg allerdings langweilig zu werden. Es war einfach erstklassiger Heavy Metal.
Das neue Album ist von Anfang an gleich darauf ausgelegt, auf Dauer gehört zu werden. Das Material ist sehr schwer und der Begriff "Doom Metal" beschreibt es wohl sehr viel treffender. Ein abschließendes Urteil möchte ich mir deshalb nun erst einmal verkneifen, denn ich denke, all das, was ich weiter oben stellenweise als negativ angekreidet habe wird sich noch genau zu den positiven Highlights mausern, die ich momentan noch etwas vermisse.

Abschließend noch ein paar Worte zum Albumcover: Es stammt von einem Künstler namens Per Haagensen und ist an sich ja schon recht heftig für ein solches Werk, dass doch auf gewisse kommerzielle Erfolge hinauszielt. Noch heftiger ist allerdings das Originalwerk, das in voller Größe und Originalfarbe einem alptraumhaften Szenario eines Hieronymus Bosch in nichts nachsteht:


Ein Blick auf die Homepage des Künstlers ist mehr als nur einen Blick wert, wenn man - so wie ich - auf derartige Bilder steht.

evlaS

Mittwoch, 22. April 2009

französischsprachiger NWoBHM


Salve

Ist diese Überschrift nicht total widersprüchlich? Ein Paradoxon aus zwei Begriffen, die so nicht beieinander stehen dürften? Einerseits ist dies natürlich so, denn die kryptische Abkürzung "NWoBHM" beschreibt nun einmal - der geneigte Metalfan wird dies längst schon festgestellt haben - eine Strömung von der Insel und steht für "New Wave of British Heavy Metal". Gemeint sind Bands, die die unglaubliche Kraft der Hard & Heavy Rock-Szene verbunden haben mit der ungestümen Energie des Punk, um aus diesem Mischmasch einen neuen Härtegrad zu definieren. Interessenten finden beim Wikipedia-Artikel eine ganze Reihe empfehlenswerter Bands, die ausnahmslos alle einen mehr (Angel Witch, Diamond Head) oder weniger (Def Leppard) intensiven Höreindruck wert sind.
Zurück zur Überschrift: Wie kann eine solch ausschließlich britische Bewegung französischsprachig sein? Meines Wissens nach gab und gibt es keine Band außerhalb eines Muttersprachenlandes, das ausschließlich französche Texte vollbrachte. Aber innerhalb der Grenzen gab es dies sehr wohl und auf genau diese Bands möchte ich eingehen - besser gesagt auf genau jene Bands, deren Musik ausgeklammert von jeglichen Texten, in sämtlichen anderen Kategorien als NWoBHM durchgeht: Junge Sänger mit Energie in den Stimmbändern, harte und knallige Riffs mit hohem Wiedererkennungswert, schlagkräftiges, energiegeladenes aber auch eingängiges Schlagzeugspiel und nicht zuletzt Cover, die in einer Reihe mit den Originalen stehen könnten.

Anfangen möchte ich an dieser Stelle mit jener Band, die ich nun mehr schon viele Jahre kenne und genauso lange auch liebe: Sortilège (dt: Zauber).
Allein mit dem der Band ihren Namen gebenden Song hat diese Band einen solchen Wahnsinnssong auf die Menschheit losgelassen, der einen einmal gehört nicht mehr loslässt. Man kann sich von dieser Musik - passenderweise - einfach nur verzaubern lassen:


Von "D'ailleurs" (dt: von woanders) gibt es sogar einen Fernsehauftritt. Dieser ist wenig sensationell. Die Band agiert steif und die Optik will auch nicht recht überzeugen. Aber das muss sie auch nicht, bei solchem Songmaterial und einem Sänger mit derart gesegneten Stimmbändern!


Die Band brachte es neben Demo und EP noch auf zwei Alben, die es so komplett auch mit englischen Texten gibt - eine verständliche Anbiederung an einen wesentlich größeren Markt. Aber ich kann nur sagen: Finger weg! Das Material ist selbstverständlich weiterhin ausnahmslos gut, aber neben dem besonderen Exotenstatus geht auch großer Teil des speziellen Charmes verloren. Wer die Originale nicht kennt wird sich gewiss auch in diese Scheiben verlieben, aber wer erst einmal das ursprüngliche Material vernommen hat, der wird der Musik vollständig verfallen.

Eine weitere Band, die ich bei weitem nicht so lange kenne, aber mindestens genauso in mein Herz geschlossen habe: H-Bomb. Der Bandname ist leider etwas unglücklich gewählt, lässt er allein doch keinerlei Rückschluss auf die Herkunft der Band zu. Aber wer einmal den titelgebenden Song gehört hat, wird mit Belustigung zur Kenntnis nehmen, dass es sich um eine "A'schbomb" handelt:

Die Band brachte es auf eine wahnsinnig gute EP und ein Hammeralbum. Es folgten noch eine weitere EP und eine Single, die in dieser Aufstellung allerdings aus dem Rennen sind, handelt es sich doch schließlich um englische Texte.
Um noch einen weiteren positiven Eindruck von der Band zu erhalten hier noch eine im Mid-Tempo gehaltene Nummer, bei der die französische Sprache in ihrer Härte und unglaublichen Schönheit noch mehr zur Geltung kommt:


Die beiden bislang genannten Bands sind eigentlich schon vollkommen ausreichend für eine Aufstellung wie diese und rechtfertigen den Eintrag bei Weitem, doch ich habe noch ein ein bis zwei weitere kleine Schätzchen anzubieten.

Zum einen wäre da etwa Blasphème, deren Bandname ich persönlich allein schon so geil finde, dass die Musik fast nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Aber denkste: Denen reicht ihr genialer Bandname nicht aus und so haben die Jungs mit ihrem Debutalbum im Jahre 1983 auch noch ein gnadenlos gutes Stück Schwermetall veröffentlicht mit einem sich durch die Songs bellenden Sänger, dass einem Angst und Bange wird. Trotz des eher düsteren Bandnamens wird eine eher fröhliche Spielrichtung angeschlagen. Wenn ich jetzt auch noch ein wenig von der Sprache könnte, würde ich die Scheibe wohl gnadenlos mitsingen.
Besseres Material als dieses hier war für den Moment bei youtube leider nicht aufzutreiben. Wer mehr hören will: Das wie die Band heißende Debüt ist ohne Einschränkungen empfehlenswert!


Die diese Liste für's erste abschließende Band ist wieder eine Vollgas-Karacho-Truppe mit dem schlichten Namen ADX. Aber sie beweisen, dass es nicht unbedingt eines reisserischen Namens bedarf, um mitreissende Musik zu schaffen. Wenn man der Diskografie Glauben schenken darf handelt es sich bei ADX um den konstantesten Faktor in der französchischen Metalszene. Denn mit Ausnahme der Zeit Anfang der Neunziger, als diese Musik leider allgemein von der Bildfläsche verschwunden ist, erfreut sich diese Band vieler Veröffentlichungen. Stellvertretend für die Vielzahl an veröffentlichten Songs hier einmal ein offizielles Video:

Der Song ist zwar nicht französch, aber vor allem bei den ersten Alben wird man um den Genuss dieser Sprache nicht herum kommen. Und das englisch hat ja zumindest einen französchischen Einschlag, der ganz besonders zu Tage tritt, wenn man sich das letzte Lied des Albums anhört, von dem das Video stammt. Es handelt sich um die "Weird Visions"-Scheibe und als kleines Schmankerl wird der alte Rainbow-Klassiker "Kill The King" zum Besten gegeben.

Abschließen möchte die die Aufzählung nicht ohne noch zwei Dinge anzumerken: Von der von mir heißgeliebten Band "Ritual Steel" gibt es auf der unglaublich guten "Blitz Invasion"-Scheibe mit "Le Division de Fer" ebenfalls einen französisch eingesungenen Song, der in dieser unglaublichen Liste durchaus seine Daseinsberechtigung hat - er schlägt sich nicht nur gut, sondern ist einfach verdammt gut!

Zuletzt möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Kommentarfunktion an dieser Stelle sehr gerne dazu genutzt werden kann, mir neue Vorschläge zur Thematik zu machen. Nachdem der letzte Händler auf einer Metalbörse mich als Kunden nicht haben wollte, nachdem ich ihm in den höchsten Tönen von der für ihn nicht vorhandenen französchischen NWoBHM-Musik vorschwärmte bin ich wohl auf andere Quellen angewiesen. Also immer her mit neuen Vorschlägen. Denn eines möchte an an dieser Stelle weiss auf schwarz niederschreiben: Neben englisch ist französisch die Metalsprache überhaupt!

evlaS

Dienstag, 7. April 2009

Hip Hop - Klassiker für die Ewigkeit

Salve

Wie angekündigt hier nun der erste Blick über den Tellerrand meiner mir angestammten Musik. Als wir am Samstag gemütlich beieinandersaßen haben wir über die definitven Klassiker des Hip Hop gebrütet und sind dabei auf eine Liste an Liedern gekommen, die man bedenkenlos auf quasi jeder Party spielen kann und ein jeder wird sofort mit einstimmen, weil einfach jeder die Lieder kennt.


MC Hammer - U Can't Touch This: Wenn jemand Informationen hat, wo es solche Hosen gibt: Her damit!


Vanilla Ice - Ice Ice Baby: Normalerweise würde ich sagen, irgendetwas bei Queen zu klauen wäre Blasphemie, aber das Lied hat sich einfach manifestiert und die Klamotten haben wohl zu einem nicht unwesentlichen Teil dazu beigetragen, die 90er Jahre zu beeinflussen und damit dafür zu sorgen, dass gleich zwei Jahrzehnte hintereinander die Spitzenplätze in der Bestenliste der hässlichsten Dekade einnehmen - Glückwunsch!


Kriss Kross - Jump: Jeans auf falsch herum tragen - auf die Idee muss man erst einmal kommen!


Snow - Informer: Nachdem ich bei den bisherigen Videos den Schwerpunk vor allem auf die Klamotten gelegt habe möchte ich an dieser Stelle eine Information anderer Art loswerden. Von diesem großartigen Lied gab es auch eine deutsche Version von "Bozo der Boss". Es gibt hiervon zwar leider kein offizielles Video, möchte aber niemanden diesen wahnsinnigen Song vorenthalten:


Delinquent Habits - Tres Delinquentes: Nach dem für die damalige Zeit sicherlich schon etwas exotischen deutschen Text noch ein - zumindest stellenweise - nicht-englisches Lied.


Salt'n Pepa - Push It: Ein bisschen Metal sind die Mädels ja schon, denn schließlich tragen die Spandex.

Ich hätte an dieser Stelle mit Run DMCs "Walk This Way" passenderweise gerne was rockiges angebracht, aber leider hat Sony da was dagegen. Aus diesem diesem Grund nur ein Link zum Video. Meines Erachtens nach sind Run DMC übrigens die Metalheads unter den Hip Hop-Bands. Albentitel wie "King of Rock", "Raising Hell", "Tougher Than Leather", "Back from Hell" oder "Down With The King" sprechen doch wohl eine eindeutige Sprache, oder?


Beastie Boys - No Sleep Till Brooklyn: Bei dieser Band stand ich vor der schwierigen Wahl, mich für eben dieses Video oder aber für Sabotage zu entscheiden. Am Ende hat dann aber das rockigere gewonnen, das im Übrigen durch einen Beitrag von Kerry King aufgewertet wurde.


Ini Kamoze - Here Comes The Hotstepper: Ich erinnere mich genau, als dieser Song rauskam hab ich den rauf und runter gehört. Zu dumm, dass solche Perlen heute nicht mehr im so genannten "Musikfernsehen" kommen.


95 South - Whoot There It Is: Ein Lied, das zu alten Schulzeiten mehr unter dem Titel "Schmuff, there he is" Bekanntheit erlangte.


Sir Mixalot - Baby got Back: Mir fehlen die Worte; einfach nur großartig!


Tone Loc - Funky Cold Medina: Geht das überhaupt das Hip Hop durch? Es ist so funky und einfach nur lässig...


Reel 2 Real - I Like To Move It: Ich glaube, ein echter Hip Hop-Freund würde mich köpfen, dieses Lied in dieser Liste aufgenommen zu haben. Ich gebe zu, dass es echt mehr Dance als Hip Hop ist. Aber darüber hinaus ist es einfach unglaublich gut!


Sugarhill Gang - Rapper's Delight: Zum vorläufigen Abschluss DER Klassiker überhaupt. Meines Wissens nach gilt dieses Lied als der allererste Hip Hop-Song aller Zeiten. So etwas bleibt natürlich nicht ohne Folgen und so folgten eine große Menge an Coverversionen. Zwei besonders gelungene folgen an hier:

GLS-United - Rapper´s Deutsch: Hierzu noch eine kleine Anekdote aus der Biografie der Fantastischen Vier: Bei einem Treffen von Thomas Gottschalk mit der Band hat dieser doch tatsächlich felsenfest behauptet, dass er mit seinen beiden Kollegen der erste richtige Rapper Deutschlands war und begründete diese Aussage auf dieser Nummer.

EAV - Alpenrap: Besser machte da schon die "Erste Allgemeine Verunsicherung" ihren Job. Aber die Band ist sowieso total genial!

Dies war das vorläufige Ende der Liste aber eben ereilte mich eine Nachricht von Matze mit drei Klassikern, die zu vergessen eine wahre Schande war. Um sie zu beseitigen werden die Lieder mit einem großen Dank an Matze hiermit nachgereicht:


House Of Pain - Jump Around: Ein Lied, dessen Aufforderung man sich kaum entziehen kann. Sobald der Refrain kommt muss man einfach quer durch das Zimmer springen.


Cypress Hill - Insane In The Brain: Neben diesem Video stand auch Dr. Greenthumb zur Debatte aber ich finde dieses Lied schon ein Spürchen zu modern und düster - die Tanzbarkeit ist da leider nicht vollkommen gegeben. Bei "Insane In The Brain" ist es jedoch außerordentlich schwierig die Füße still zu halten.


DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince - Boom! Shake The Room: Nicht nur ein geiles Lied, sondern obendrauf auch noch ein klasse Video. Das Ansehen lohnt sich!

Und noch ein paar weitere Ergänzungen:


Grandmaster Flash - The Message: Das zu vergessen war auch eine schwere Sünde. Einer der größten Klassiker überhaupt - ich wage mal zu behaupten, dass es kaum jemanden gibt, der dieses Lied nicht kennt.


Fat Boys - Fat Boys Are Back: Nicht ganz so bekannt und ohne einen netten Hinweis wäre ich nie auf dieses Lied gekommen, aber wenn man es vernimmt kommt es einem - zumindest mir - doch irgendwie vertraut vor.


De La Soul - Me Myself And I: In Ermangelung vernünftiger Suchtreffer muss für diesen Song dieses schäbige Video mit einem Remix herhalten. Geht es eigentlich nur mir so, oder fühlen sich auch andere an das weiter oben verlinkte "Funky Cold Medina" von "Tone Loc" erinnert?


Naughty By Nature - Hip Hop Hooray: Ich muss ja ehrlich zugeben, dass dieses Lied mir innerhalb kürzester Zeit mächtig auf den Sack geht; aber Klassiker ist eben Klassiker...


Public Enemy & Anthrax - Bring The Noise: Und zum vorläufigen Abschluss ein Song, der höchstwahrscheinlich nicht ganz so bekannt ist. ich kenne ihn wegen Anthrax, die ein zentraler Punkt meines Musikhörens sind. Sollte ich nun auf diesem Wege ein paar Leute auf dieses Lied aufmerksam machen, soll mir das nur Recht sein. Und möglicherweise irre ich mich ja auch und es ist allgemein ziemlich bekannt.

evlaS

Montag, 6. April 2009

Bestenliste: unglaublich bösartige Musik

Salve

Musik ist gut, Stimmung jedweder Art zu vermitteln und hin und wieder gibt es Lieder, denen dies besonders gut gelingt. Hier nun eine Auswahl an Songs, die so unglaublich böse sind, dass eine Gänsehaut vorprogrammiert ist und das Blut in den Adern gefriert.


Black Sabbath - Black Sabbath: Dieses Lied ist der König aller schaurigen Songs - quasi das, was uns Slayer mit "Diabolus in Musica" sagen wollten. Keine noch so ach so böse Black Metal-Truppe dieses Planeten wird jemals die Stimmung erreichen, die Black Sabbath hiermit vermitteln.


Candlemass - Bewitched: Musikalisch geht es mit Candlemass ähnlich weiter. Das Video an sich wohl eines der lustigsten überhaupt, wenn so wohl auch nicht unbedingt von den Machern gewollt. Aber auch diese unfreiwillige Komik tut der beängstigenden Stimmung keinen Abbbruch.


Iron Butterly - In A Gadda Da Vida: Der Nonsenstext kann nur eines heißen: Der leibhaftige Teufel ist in die Musiker gefahren und hat ihnen dieses Lied in die Instrumente diktiert - so böse kann Blödsinn sein!


Jethro Tull- Aqualung: Ein Song, der nicht durchgehend böse ist, aber auf einem Riff aufbaut, für das so mancher Doomster seine rechte Hand sowie Schwiegermutter verkaufen würde. Darauf der Übergang in eine im Vergleich sogar schon zuckersüße Melodie, die dafür sorgt, dass bei der Wiederaufnahme des Riffs kurz nach dem Gitarrensolo pure Boshaftigkeit nur um ein vielfaches verstärkt aus den Boxen strömt.


Black Widow - Come To The Sabbat: Zum vorläufigen Abschluss ein Lied, dass zu anfangs mit einer netten Lagerfeuerromantik daherkommt, aber durch sein Ende seine Berechtigung für diese Auflistung findet. Kaum merklich steigern sich Black Widow hier nach und nach in einen Rausch und ehe man sich versieht wird man auch als Hörer unweigerlich mitgerissen und erlebt einen Trip, der auf legale Art und Weise sonst kaum zu erreichen ist.


Diamond Head - Am I Evil: Ich lag letztens an einem unglaublich heissen Tag im Park in der Sonne und habe dabei nichts getan als der Musik zu lauschen. Als plötzlich dieses Lied kam lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Mir wurde schlagartig bewusst, welches Lied unbedingt noch in diese Liste gehört und hier ist es nun!


Cream - Sunshine Of Your Love: Und noch eine Ergänzung: Ein furchtbar böses Riff aus den Händen Eric Claptons - wer hätte das erwartet?

Die Liste wird demnächst fortgesetzt - ich muss mich nur erst noch entscheiden, welcher Song von Mercyful Fate und King Diamond es wird und meine neu entdeckte Liebe zum Doom Metal wird sicherlich auch noch die ein oder andere Perle zu Tage fördern.

evlaS

Sonntag, 5. April 2009

Liveliste aller gesehenen Bands

Salve

Eine immer recht aktuell gehaltene Auflistung aller Livebands, die ich bisher so gesehen habe - an dieser Stelle ohne wertendes Urteil, auch wenn da jede Menge Schrott dabei ist:

Band // Genre // Spielort // Datum
Assorted Nails // Thrash Metal // Jugendhaus, Marbach // ?
Legion Of Fate // Thrash Metal // Jugendhaus, Marbach // ?
Angry Angels // Heavy Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 24.05.2001
Clawfinger // Crossover // Schleyerhalle, Stuttgart // 28.05.2001
Rammstein // Industrial Metal // Schleyerhalle, Stuttgart // 28.05.2001
Thorn.Eleven // Rock // Tattoo The Planet, Sporthalle, Böblingen // 22.09.2001
Rising Down // Metalcore // Tattoo The Planet, Sporthalle, Böblingen // 22.09.2001
Biohazard // Hardcore // Tattoo The Planet, Sporthalle, Böblingen // 22.09.2001
Destruction // Thrash Metal // Tattoo The Planet, Sporthalle, Böblingen // 22.09.2001
Cradle Of Filth // Black Metal // Tattoo The Planet, Sporthalle, Böblingen // 22.09.2001
Slayer // Thrash Metal // Tattoo The Planet, Sporthalle, Böblingen // 22.09.2001
Wykked Witch // Black Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 26.12.2001
Sodom // Thrash Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 26.12.2001
Kreator // Thrash Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 26.12.2001
Destruction // Thrash Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 26.12.2001
Freedom Call // Melodic Metal // Messe Congress Zentrum B, Stuttgart // 07.05.2002
Blind Guardian // Power Metal // Messe Congress Zentrum B, Stuttgart // 07.05.2002
Sub7even // Rock // Schleyerhalle, Stuttgart // 01.06.2002
Böhse Onkelz // Punk Rock // Schleyerhalle, Stuttgart // 01.06.2002
Zut // Crossover // Xtreme in Green Festival, Marbach // 12.07.2002
Soulstrip // Rock // Xtreme in Green Festival, Marbach // 12.07.2002
Lex Luder // Gothic Rock // Xtreme in Green Festival, Marbach // 12.07.2002
Inner Strenx // Hardcore Metal // Xtreme in Green Festival, Marbach // 12.07.2002
Changin Attitude // Crossover // Xtreme in Green Festival, Marbach // 12.07.2002
Askew Embrace // Skate Punk // Xtreme in Green Festival, Marbach // 13.07.2002
Luna Field // Black/ Death Metal // Xtreme in Green Festival, Marbach // 13.07.2002
Blue Kermits // Punk // Xtreme in Green Festival, Marbach // 13.07.2002
Die Siffer // Punk // Xtreme in Green Festival, Marbach // 13.07.2002
Scrambled Eggs // Punk // Xtreme in Green Festival, Marbach // 13.07.2002
Senseless // Thrash Metal // Xtreme in Green Festival, Marbach // 13.07.2002
Soul Demise // Death Metal // Xtreme in Green Festival, Marbach // 13.07.2002
Irony // Power Metal // Jugendhaus, Marbach // 15.03.2003
Doomshine // Doom Metal // Jugendhaus, Marbach // 15.03.2003
Seven Of Nine // Industrial Rock // Jugendhaus, Marbach // 15.03.2003
Suidakra // Folk Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 18.05.2003
Soilwork // Melodic Death Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 18.05.2003
Children Of Bodom // Melodic Death Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 18.05.2003
Scorpions // Hard Rock // Schlossplatz, Stuttgart // 24.05.2003
Murderdolls // Industrial Metal // Rock am Ring 2003 // 06.06.2003
Within Temptation // Gothic Metal // Rock am Ring 2003 // 06.06.2003
Soil // Hardcore Metal // Rock am Ring 2003 // 06.06.2003
Die Happy // Alternative Rock // Rock am Ring 2003 // 06.06.2003
Zwan // Alternative Rock // Rock am Ring 2003 // 06.06.2003
Iron Maiden // Heavy Metal // Rock am Ring 2003 // 06.06.2003
Clawfinger // Crossover // Rock am Ring 2003 // 07.06.2003
Stone Sour // New Rock // Rock am Ring 2003 // 07.06.2003
Apocalyptika // Klassik Metal // Rock am Ring 2003 // 07.06.2003
Evanescene // Gothic Metal // Rock am Ring 2003 // 07.06.2003
Audioslave // Alternative Rock // Rock am Ring 2003 // 07.06.2003
Disturbed // New Metal // Rock am Ring 2003 // 08.06.2003
Queens Of The Stone Age // Stoner Rock // Rock am Ring 2003 // 08.06.2003
Deftones // New Metal // Rock am Ring 2003 // 08.06.2003
Marilyn Manson // Industrial Metal // Rock am Ring 2003 // 08.06.2003
Metallica // Thrash Metal // Rock am Ring 2003 // 08.06.2003
Demolition // Rock // Jugendhaus, Marbach // 29.11.2003
Torviscerizer // Death Metal // Jugendhaus, Marbach // 25.09.2004
Fallen Yggdrasil // Death Metal // Jugendhaus, Marbach // 25.09.2004
Unscared // Thrash Metal // Jugendhaus, Marbach // 25.09.2004
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Jugendhaus, Marbach // 25.09.2004
Bitterness // Death Metal // Jugendhaus, Marbach // 25.09.2004
Might Of Lilith // Black Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 23.10.2004
Darkness Ablaze // Black Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 23.10.2004
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 23.10.2004
Karkadan // Black/-Death Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 23.10.2004
Lifthrasil // Black Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 23.10.2004
Luna Field // Black/ Death Metal // Karlskaserne, Ludwigsburg // 30.10.2004
Doomshine // Doom Metal // Karlskaserne, Ludwigsburg // 30.10.2004
Sacred Steel // Power Metal // Karlskaserne, Ludwigsburg // 30.10.2004
Tankard // Thrash Metal // Karlskaserne, Ludwigsburg // 30.10.2004
The Ring // Power Metal // Messe Congress Zentrum B, Stuttgart // 10.12.2004
Sepultura // Thrash Metal // Messe Congress Zentrum B, Stuttgart // 10.12.2004
Motörhead // Hard Rock // Messe Congress Zentrum B, Stuttgart // 10.12.2004
Hellraiser // Thrash Metal // Jugendhaus, Marbach // 18.12.2004
Askew Embrace // Skate Punk // Jugendhaus, Marbach // 18.12.2004
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Jugendhaus, Marbach // 18.12.2004
Leviathane // Gothic Metal // AKK Altes Stadion , Karlsruhe // 12.02.2005
Gracecall // Power Metal // AKK Altes Stadion , Karlsruhe // 12.02.2005
Cast Away // Power Metal // AKK Altes Stadion, Karlsruhe // 12.02.2005
Midwinter // Black Metal // AKK Altes Stadion , Karlsruhe // 12.02.2005
Goddess of Desire // Heavy Metal // AKK Altes Stadion , Karlsruhe // 12.02.2005
Dysfunktion // Progressive Death Metal // AKK Altes Stadion , Karlsruhe // 12.02.2005
Rebellion // Power Metal // Metal Forever For Asia Festival, Sporthalle, Böblingen // 19.02.2005
Chinchilla // Power Metal // Metal Forever For Asia Festival, Sporthalle, Böblingen // 19.02.2005
Holy Moses // Thrash Metal // Metal Forever For Asia Festival, Sporthalle, Böblingen // 19.02.2005
Bastards feat Fast Eddy Clarke // Hard Rock // Metal Forever For Asia Festival, Sporthalle, Böblingen // 19.02.2005
Primal Fear // Power Metal // Metal Forever For Asia Festival, Sporthalle, Böblingen // 19.02.2005
Destruction // Thrash Metal // Metal Forever For Asia Festival, Sporthalle, Böblingen // 19.02.2005
Metal Church // Heavy Metal // Metal Forever For Asia Festival, Sporthalle, Böblingen // 19.02.2005
Kiss Forever Band // Hard Rock // 7 Eichen, Affalterbach // 03.06.2005
Exciter // Thrash Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Destruction // Thrash Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Amon Amarth // Death Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Saxon // Heavy Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Motörhead // Hard Rock // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Nasty Savage // Thrash Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Jag Panzer // Heavy Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Tankard // Thrash Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Nevermore // Heavy Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Candlemass // Doom Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Hanoi Rocks // Hard Rock // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
White Lion // Hard Rock // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Dio // Heavy Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Twisted Sister // Heavy Metal // Bang Your Head 2005 // 24.06.2005
Sterbehelfer // Punk // Rock am Arsch 2005, Affalterbach // 09.07.2005
Das Übel // Punk // Rock am Arsch 2005, Affalterbach // 09.07.2005
Remember Twilight // Klassik Metal // Rock am Arsch 2005, Affalterbach // 09.07.2005
Legion Of Fate // Thrash Metal // Rock am Arsch 2005, Affalterbach // 09.07.2005
Hellraiser // Thrash Metal // Jugendhaus, Marbach // 16.07.2005
Remember Twilight // Klassik Metal // Jugendhaus, Marbach // 16.07.2005
Legion Of Fate // Thrash Metal // Jugendhaus, Marbach // 16.07.2005
Zut // Crossover // Da House, Poppenweiler // 23.07.2005
Cosmic Banditos // Rock // 7 Eichen, Affalterbach // 30.07.2005
Dark Assault // Death Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 01.10.2005
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 01.10.2005
No-Mads // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 01.10.2005
Guerrilla // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 01.10.2005
Accion Mutante // Death Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 01.10.2005
After All // Thrash Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2005
Deathchain // Death Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2005
Candlemass // Doom Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2005
Destruction // Thrash Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2005
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 10.12.2005
Fallen Yggdrasil // Death Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 10.12.2005
Bitterness // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 10.12.2005
Spicy Roots // Ska // UStA Uni Winterfest, Mensa Uni Karlsruhe // 28.01.2006
Xandria // Gothic Metal // UStA Uni Winterfest, Mensa Uni Karlsruhe // 28.01.2006
Crosscut // Metalcore // UStA Uni Winterfest, Mensa Uni Karlsruhe // 28.01.2006
Skyforger // Pagan Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 07.03.2006
Goddes Of Desire // Heavy Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 07.03.2006
Manegarm // Pagan Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 07.03.2006
Remember Twilight // Klassik Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 11.03.2006
Legion Of Fate // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 11.03.2006
Sacred Steel // Power Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 11.03.2006
Detox // Heavy Metal // Katakombe, Karlsruhe // 26.03.2006
Kiss Forever Band // Hard Rock // Katakombe, Karlsruhe // 26.03.2006
Normahl // Punk // Dalmstock Open Air // 27.05.2006
Kiss Forever Band // Hard Rock // Dalmstock Open Air // 27.05.2006
Decision To Hate // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 28.10.2006
Chant Of Blasphemy // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 28.10.2006
Pentacle // Death Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 28.10.2006
Desaster // Thrash/ Black Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 28.10.2006
Courageus
// Power Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2006
Powervice // Heavy Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2006
Mirror Of Deception // Doom Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2006
My Darkest Hate // Death Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2006
Sacred Steel // Power Metal // Rockfabrik, Ludwigsburg // 09.11.2006
1-2-Fuck You // Punk // AKK Altes Stadion, Karlsruhe // 17.11.2006
Sucubus // Punkrock // AKK Altes Stadion, Karlsruhe // 17.11.2006
Die Siffer // Punk // AKK Altes Stadion, Karlsruhe // 17.11.2006
USK // Punk // AKK Altes Stadion, Karlsruhe // 18.11.2006
Die Kassierer // Punk // AKK Altes Stadion, Karlsruhe // 18.11.2006
Kiss Forever Band // Hard Rock // Rooney's Irish Pub, Pforzheim // 10.02.2007
Anal Fistfuckers // Grindcore // Jugendhaus, Bietigheim // 05.05.2007
Warcry // Heavy Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 05.05.2007
The No-Mads // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 05.05.2007
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 05.05.2007
Nocturnal // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 19.05.2007
Hellish Crossfire // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 19.05.2007
Minotaur // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 19.05.2007
Magical Mystery Tour // Rock // 7 Eichen, Affalterbach // 25.05.2007
Nocturnal // Thrash Metal // Hellbangers Festival, Haus der offenen Tür, Koblenz // 02.06.2007
Witchburner // Thrash Metal // Hellbangers Festival, Haus der offenen Tür, Koblenz // 02.06.2007
Metal Inquisitor // Heavy Metal // Hellbangers Festival, Haus der offenen Tür, Koblenz // 02.06.2007
Desaster // Thrash/ Black Metal // Hellbangers Festival, Haus der offenen Tür, Koblenz // 02.06.2007
Flame // Black Metal // Hellbangers Festival, Haus der offenen Tür, Koblenz // 02.06.2007
Gib Gummi // Rock // Bierfest, Freiberg // 08.06.2007
Manic Street Preachers // Pop // Southside Festival // 22.-24.06.2007
Incubus // Alternative Rock // Southside Festival // 22.-24.06.2007
La Vela Puerca // Ska // Southside Festival // 22.-24.06.2007
Porcupine Tree // Progressive Rock // Southside Festival // 22.-24.06.2007
Pearl Jam // Grunge // Southside Festival // 22.-24.06.2007
Queens Of The Stone Age // Stoner Rock // Southside Festival // 22.-24.06.2007
Bright Eyes // Pop // Southside Festival // 22.-24.06.2007
Die Fantastischen Vier // Hip Hop // Southside Festival // 22.-24.06.2007
Beastie Boys // Hip Hop // Southside Festival // 22.-24.06.2007
Hateful Agony // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 20.10.2007
Warhammer // Doom Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 20.10.2007
Törr // Black Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 20.10.2007
Fatal Embrace // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 20.10.2007
Nocturnal // Thrash Metal // Thrash Assault 2, Würzburg // 23.02.2008
Desaster // Thrash Metal // Thrash Assault 2, Würzburg // 23.02.2008
At War // Thrash Metal // Thrash Assault 2, Würzburg // 23.02.2008
Protectors // Thrash Metal // Thrash Assault 2, Würzburg // 23.02.2008
Onslaught // Thrash Metal // Thrash Assault 2, Würzburg // 23.02.2008
Sabbat // Thrash Metal // Thrash Assault 2, Würzburg // 23.02.2008
Yakuzi // Ska // Jugendhaus, Beilstein // 08.03.2008
Infernäl Death // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Ettlingen // 29.03.2008
Erazor // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Ettlingen // 29.03.2008
Witchburner // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Ettlingen // 29.03.2008
Blue Valentines Blues Band // Blues // Sudhaus, Tübingen // 18.04.2008
Blue Cheer // Stoner Rock // Sudhaus, Tübingen // 18.04.2008
Hole Full Of Love // Hard Rock // 7 Eichen, Affalterbach // 03.05.2008
Kiss // Hard Rock // Olympiahalle, München // 11.05.2008
Psychedelic // Thrash Metal // Jugendhaus Rheinstetten // 24.05.2008
Smilodon // Death Metal // Jugendhaus Rheinstetten // 24.05.2008
Zerfall // Black Metal // Jugendhaus Rheinstetten // 24.05.2008
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Jugendhaus Rheinstetten // 24.05.2008
L’estard // Death Metal // Jugendhaus Rheinstetten // 24.05.2008
Orishas // Hip Hop // Max Eyth-See // 13.06.2008
Kiss // Hard Rock // Schleyerhalle, Stuttgart // 18.06.2008
Hans Söllner // Reggae // 7 Eichen, Affalterbach // 27.06.2008
Fettes Brot // Hip Hop // Das Fest, Karlsruhe // 19.07.2008
Skepsis // Death Metal // Metal Madness 6, Speyer // 13.09.2008
Project Brain Storm // Heavy Metal // Metal Madness 6, Speyer // 13.09.2008
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Metal Madness 6, Speyer // 13.09.2008
Davidian // Thrash Metal // Metal Madness 6, Speyer // 13.09.2008
Blood // Death Metal // Metal Madness 6, Speyer // 13.09.2008
Apophis // Death Metal // Metal Madness 6, Speyer // 13.09.2008
Thrashtanica // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 27.09.2008
Torment Tool // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 27.09.2008
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Jugendhaus, Bietigheim // 27.09.2008
Knorkator // Crossover // Rockfabrik, Ludwigsburg // 12.10.2008
Ketzer // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 18.10.2008
Deathronation // Death Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 18.10.2008
Infernäl Death // Thrash Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 18.10.2008
Portrait // Heavy Metal // Jugendhaus Specht, Etlingen // 18.10.2008
Jackson Spider // Punk Rock // Grotte, Großbottwar // 25.10.2008
Daniel's Jack // Punk Rock // Grotte, Großbottwar // 25.10.2008
The Jerks // Punk Rock // Grotte, Großbottwar // 25.10.2008
Liberty Madness // Punk Rock // Grotte, Großbottwar // 25.10.2008
The Leds // Punk Rock // Grotte, Großbottwar // 25.10.2008
Lez Zeppelin // Hard Rock // Jubez, Karlsruhe // 11.11.2008
45 Shots // Alternative Rock // Jugendhaus Korntal // 15.11.2008
9° // Metalcore // Jugendhaus Korntal // 15.11.2008
41 Monday Bitches // Alternative Metal // Jugendhaus Korntal // 15.11.2008
Scared To Death // Thrash Metal // Substage, Karlsruhe // 26.11.2008
Debauchery // Death Metal // Substage, Karlsruhe // 26.11.2008
Destruction // Thrash Metal // Substage, Karlsruhe // 26.11.2008
Danko Jones // Rock // Schleyerhalle, Stuttgart // 06.12.2008
Saxon // Heavy Metal // Schleyerhalle, Stuttgart // 06.12.2008
Motörhead // Hard Rock // Schleyerhalle, Stuttgart // 06.12.2008
Witching Hour // Thrash Metal // Klubhaus VFRR, Großerlach // 13.12.2008
Ketzer // Black/ Thrash Metal // Klubhaus VFRR, Großerlach // 13.12.2008
Blizzard // Thrash Metal/ Hard Rock // Klubhaus VFRR, Großerlach // 13.12.2008
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Klubhaus VFRR, Großerlach // 13.12.2008
Zonaria // Death Metal // Röhre, Stuttgart // 16.12.2008
Satyricon // Black Metal // Röhre, Stuttgart // 16.12.2008
Schwami // Pop // Kelter, Affalterbach // 20.12.2008
The Shake // Country Rock // Kelter, Affalterbach // 20.12.2008
Z’Laut // Rock // Kelter, Affalterbach // 20.12.2008
Jet Black Jailer // Country Rock // Kelter, Affalterbach // 20.12.2008
Fateful // Heavy Metal // AKK Altes Stadion , Karlsruhe // 22.01.2009
Mareefield // Progresive Rock // AKK Altes Stadion , Karlsruhe // 22.01.2009
Wirksystem // Crossover // UStA Uni Winterfest, Mensa Uni Karlsruhe // 31.01.2009
Rafiki // Ska Punk // UStA Uni Winterfest, Mensa Uni Karlsruhe // 31.01.2009
Rage // Heavy Metal // UStA Uni Winterfest, Mensa Uni Karlsruhe // 31.01.2009
Breschdleng // Hardcore // UStA Uni Winterfest, Mensa Uni Karlsruhe // 31.01.2009
Crime And Passion // Rock // Rock am Betze, Kaiserslautern // 06.02.2009
Sin City // Hard Rock // Rock am Betze, Kaiserslautern // 06.02.2009
Skip Rock // Heavy Metal // Rock am Betze, Kaiserslautern // 06.02.2009
ESP – Eric Singer Project // Heavy Metal // Rock am Betze, Kaiserslautern // 06.02.2009
Cruel Force // Thrash Metal // Demons And Devils-Tour 2009, Kupferdächle, Pforzheim // 10.02.2009
Hellish Crossfire // Thrash Metal // Demons And Devils-Tour 2009, Kupferdächle, Pforzheim // 10.02.2009
Enforcer // Heavy Metal // Demons And Devils-Tour 2009, Kupferdächle, Pforzheim // 10.02.2009
Portrait // Heavy Metal // Demons And Devils-Tour 2009, Kupferdächle, Pforzheim // 10.02.2009
Repent // Thrash Metal // The Return Of Darkness And Evil IV, Sakrema, Pforzheim // 14.03.2009
Delirium Tremens // Thrash Metal // The Return Of Darkness And Evil IV, Sakrema, Pforzheim // 14.03.2009
Blizzard // Thrash Metal // The Return Of Darkness And Evil IV, Sakrema, Pforzheim // 14.03.2009
Feel The Campfire // Acoustic Metal // Haus der Jugend, Pforzheim // 28.03.2009
Black Abyss // Power Metal // Haus der Jugend, Pforzheim // 28.03.2009
Wizard // Power Metal // Haus der Jugend, Pforzheim // 28.03.2009
Sacred Steel // Power Metal // Haus der Jugend, Pforzheim // 28.03.2009
Big Balls // Hard Rock // 7 Eichen, Affalterbach // 02.05.2009
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Death Thrash Attack, Club Zentral, Stuttgart // 23.05.2009
Tim “The Ripper” Owens // Heavy Metal // Europahalle, Karlsruhe // 14.06.2009
Axel Rudi Pell // Rock // Europahalle, Karlsruhe // 14.06.2009
Heaven & Hell // Heavy Metal // Europahalle, Karlsruhe // 14.06.2009
Backyard Babies // Hard Rock // Schleyerhalle, Stuttgart // 15.06.2009
Duff McKagan's Loaded // Rock // Schleyerhalle, Stuttgart // 15.06.2009
Mötley Crüe // Glam Rock // Schleyerhalle, Stuttgart // 15.06.2009
Rache // Black Metal // Azraeth-Festival, NCO-Halle, Karlsruhe // 20.06.2009
Pestilator // Thrash Metal // Azraeth-Festival, NCO-Halle, Karlsruhe // 20.06.2009
Dark Passion // Heavy Metal // Azraeth-Festival, NCO-Halle, Karlsruhe // 20.06.2009
Hatchery // Thrash Metal // Azraeth-Festival, NCO-Halle, Karlsruhe // 20.06.2009
Fireball // Hard Rock // Weinfest, Ludwigsburg // 14.08.2009
Pestilator // Thrash Metal // Sakrema, Pforzheim // 12.09.2009
Outrage // Thrash Metal // Sakrema, Pforzheim // 12.09.2009
Nuclear Warfare // Thrash Metal // Sakrema, Pforzheim // 12.09.2009
Delirium Tremens // Thrash Metal // Possessed by Thrash Metal 4, Sakrema, Pforzheim // 26.09.2009
Death Hammer // Thrash Metal // Possessed by Thrash Metal 4, Sakrema, Pforzheim // 26.09.2009
Code // Progressive Black Metal // Chaos Metal Nights, Club Zentral, Stuttgart // 30.09.2009
Sólstafir // Psychedelic Rock // Chaos Metal Nights, Club Zentral, Stuttgart // 30.09.2009
Secrets Of The Moon // Black Metal // Chaos Metal Nights, Club Zentral, Stuttgart // 30.09.2009

evlaS